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Autorin von Science Fiction und Fantasy

Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Rezension, #Rowan, #Fantasyroman

Inzwischen hat Rowan bei Amazon einige Rezensionen erhalten. Ich freue mich darüber und bedanke mich bei den Lesern, die sich die Mühe gemacht haben, das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch noch ihre Meinung festzuhalten.

Natürlich gefällt es nicht allen gleich gut. Muss es auch nicht, schließlich sind Geschmäcke unterschiedlich. Da aus Rowan eine Buchreihe werden soll, werden einige der offenen Fragen erst in späteren Bänden geklärt.

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Taschenbuch, #Fantasy
Rowan als Taschenbuch

Inzwischen gibt es "Rowan - Kampf gegen die Drachen" nicht nur als E-Book, sondern auch als Taschenbuch. Das Buch kann im Buchhandel oder im Internet gekauft werden.

Rowan - Kampf gegen die Drachen

von Aileen O'Grian

196 Seiten

ISBN-13: 978-3741240034

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Fantasy, #Buecherblog, #Schmoekerfreaks, #Leseprobe, #Rowan

Der Bücherblog Leseproben für junge Schmökerfreaks stellt Jugendbücher von Indie-Autoren vor, d. h. Schriftstellern, die ihre Bücher selbst als E-Books oder gedruckte Bücher verlegen. Seit gestern gibt es dort auch eine Leseprobe von Rowan.

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #eBook, #eBook-Sonar, #Lutz Schafstaedt, #Fantasy, #Rowan, #Buchblog

Lutz Schafstädt hat „Rowan - Kampf gegen die Drachen“ im e-Book-Sonar vorgestellt. Dort gibt es auch eine neue Leseprobe dazu. Überhaupt ist sein Blog schön gestaltet und eine gute Informationsquelle, um unbekannte Autoren zu entdecken.

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #E-Book, #Fantasy, #Magier, #Ritter, #Elfen, #Drachen
Neuerscheinung

Endlich ist es soweit. Der erste Band meines Magiers ist erschienen. „Rowan - Kampf gegen die Drachen“ ist für kurze Zeit zum Einführungspreis von 0,99 € bei Amazon, Thalia, Weltbild, Hugendubel, buch.de, bücher.de und eBook.de zu beziehen.

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian

Da Lyx-Storyboard leider aufgelöst wird, habe ich alle meine Texte dort gelöscht. Allerdings hatte ich mir vor der Bekanntgabe eine Lektorin gesucht und gemeinsam mit ihr "Rowan - Kampf gegen die Drachen" überarbeitet. Am 20.6. ist es soweit, dann erscheint der Kurzroman als E-Book bei den bekannten Händlern.

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Science Fiction, #Lyx Storyboard, #Leseprobe, #Umweltverschmutzung, #Ozeane

Der Richter schaute mich streng an. Selbst mein Geständnis schien ihn nicht milder zu stimmen. Dabei: Was war schon groß daran, etwas dreckiges Wasser ins Meer zu leiten? Bei der großen Menge im Ozean fielen doch so ein paar Kubikmeter gar nicht auf.

„Im Namen des Gesetzes verurteile ich Sie hiermit zu fünf Jahren Zwangsarbeit im Meeresklärwerk“, verkündete er.

Meine Beine gaben nach, haltsuchend griff ich an den Tisch. Die Höchststrafe! Er hatte mich zur Höchststrafe verurteilt. Wegen so einer Bagatelle!

„Herr Czynzek, hören Sie mich?“, fragte mein Anwalt.

Benommen nickte ich.

„Geht es Ihnen nicht gut?“

„Bei so einer Strafe?“, fragte ich fassungslos.

„Wir gehen in Berufung. Beim nächsten Gericht haben Sie einen anderen Richter, einen milderen. Herr Lautbeißer ist für seine Strenge bekannt.“

Leider riet mir mein Anwalt eine Woche später davon ab. Inzwischen war ein neues Gesetz erlassen worden und Umweltvergehen wurden noch strenger als vorher bestraft.

„Kapitän, sobald Sie entlassen werden, melden Sie sich bei mir. Ich helfe Ihnen dann bei der Resozialisierung und der Arbeitssuche“, versprach er mir. Dann ging er, und ich blieb im Gefängnis. Morgen sollte ich in das Klärwerk Nord-Atlantik gebracht werden. Es liegt auf dem 10 Längen- und dem 70 Breitengrad im Atlantik und ist nur mit einem Schiff zu erreichen. Meine Frau und meine Kinder würde ich fünf Jahre lang nicht mehr sehen. Dabei hatte ich nur ihretwegen das Bilgewasser ins Meer abgepumpt! Hätte ich es nicht getan, hätte mein Reeder mich entlassen. Bei jungen Offizieren duldeten sie das kostenintensive Abpumpen im Hafen in Reinigungstanks, aber die älteren, die nicht mehr als so leistungsfähig gelten, müssen die Kosten auf ihren Schiffen ins Unmögliche senken, um nicht arbeitslos zu werden.

Von der Zelle des Transportschiffes wurde ich durch eine Gangway in das mehrstöckige Klärwerk gebracht. Von dort ging es mit Gefängniswärtern den Aufzug abwärts. Immer weiter, immer tiefer. Als die Aufzugtür aufging, stießen mich die beiden wortlos heraus, weiter durch endlos lange, dunkle Gänge.

In einem Waschraum musste ich duschen, dann schor ein Gefangener in einem blauen Kittel und einer blauen Hose mich kahl. Ein anderer drückte mir blaue Gefängniskleidung in die Hand und Plastiklatschen.

„Na wird’s bald. Dalli, dalli“, trieb der eine Wächter an.

Sobald ich angezogen war, stieß er mich weiter bis in eine Kajüte, pardon, eine Zelle. An jeder Wand befanden sich zwei Pritschen hintereinander, je drei übereinander.

„Dort hinten“, sagte ein Wärter und zeigte auf die linke Ecke. Die Koje war also für mich bestimmt. Eine dünne Wolldecke lag auf ihr.

Mein Handtuch, die Seife und die Zahnbürste legte ich auf das Brett über dem Bett, dann musste ich meinen Arbeitstrupp aufsuchen.

„Kalle, dein Neuzugang, Kapitän Czyncek. Kalle leitet den Trupp. Er kennt sich hier bestens aus, er ist seit zwanzig Jahren hier“, damit übergaben die Wärter mich und verschwanden.

„Was soll ich mit so einem Alten hier? Immer schicken sie uns die alten Knacker“, meckerte Kalle laut hinter den Wärtern her.

„Kalle war Leichtmatrose und musste auf Geheiß seines Kapitäns die Tanks auf See reinigen“, raunte mir ein Uralter zu.

„Hast du wenigstens Muckis?“ Kalle griff prüfend an meine Oberarme. Ich versuchte die Muskeln so locker wie möglich zu halten. Sollte mich Kalle ruhig unterschätzen.

„Wieder so ein Schlappschwanz“, war sein Kommentar.

„Peter, nimm den Käpten mit“, befahl er.

Peter hieß der Uralte. Ich folgte ihm, wir krochen durch einen schmalen Schacht.

„Die Reißanlage ist verstopft, wir müssen wie bei einem Rasenmäher die Verstopfung beseitigen“, erklärte er mir.

Am Ende des Schachtes öffnete er eine Klappe und kroch hindurch. Wir befanden uns zwischen rasiermesserscharfen Messern.

„Verletz’ dich bloß nicht“ warnte Peter mich.

Wir krochen vorbei an den Häckselmessern, bis wir einen Müllstau fanden. Mit Harken lösten wir den Müll. Peter griff mit Lederhandschuhen geschützt in die Klingen und bewegte sie hin und her. Sie waren leichtgängig.

„Schnell zurück“, rief er und beeilte sich, die Luke zu erreichen. Ich hetzte hinterher.

Wir hatten die Tür noch nicht verriegelt, als die Maschinen wieder liefen.

„Du musst sehr aufpassen und ganz schnell zurück sein, sonst zerhacken die dich. Die warten nicht, ob die Arbeitskräfte wieder in Sicherheit sind. Die haben genug Gefangene hier, ein paar mehr oder weniger macht nichts aus, Käpten.“

„Ich heiße Robert. Hier habe ich keinen Rang“, stellte ich mich vor.

Peter grinste mich an. „Die Offiziere sind bei uns in der Überzahl.“

„Kein Wunder, die tragen auch die Verantwortung und werden zur Rechenschaft gezogen.“

„Ich bin Peter Christiansen, war früher leitender Ingenieur auf einem Handelsschiff und seit drei Jahren hier.“

„Warum ist Kalle schon so lange hier?“

„Na ja, zu den Umweltsünden kam noch eine Schlägerei mit Todesfolgen und hier hat er auch schon einen Aufstand angezettelt und einen Aufseher umgebracht.“

„Oh nein“, entfuhr es mir.

„Doch, und Offiziere mag er nicht, die schindet er besonders.“

Das waren ja schöne Aussichten. Später erfuhr ich, dass Peter erst Ende vierzig war, sechs Jahre jünger als ich. Dabei sah er aus wie siebzig. Alterten hier alle so schnell?

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Science Fiction, #Lyx Storyboard, #Kurzgeschichte

Ich stelle mal wieder eine Geschichte bei Lyx-Storyboard vor:

Im Jahr 2049 müssen verurteilte Umweltsünder in großen Meeresklärwerken die Ozeane reinigen. Kapitän Robert Czynzek wird zu fünf Jahren Zwangsarbeit verurteilt, weil er Bilgewasser ins Meer gepumpt hat. Wird er die Strafe überleben?

Bild: © BortN66 - Fotolia.com  Covergestaltung: TomJay - www.tomjay.de

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Fantasy, #Kurzroman, #Magier, #Lyx Storyboard, #Rowan

Als sie in die Klamm kamen, fühlte sich Rowan beobachtet. Er drehte sich um, konnte aber niemanden entdecken. Doch das ungute Gefühl blieb.

„Großvater, was ist das?“, fragte er. Ein kalter Hauch erfasste ihn und ließ ihn frösteln.

„Beeilt euch, je eher wir durch die Schlucht sind, desto besser“, erwiderte Bundura nur und trieb die beiden Kinder an. Da Heilin rutschte, traute sie sich nicht, schnell zu gehen. Und obwohl Rowan sie anfasste, kamen sie kaum vorwärts.

„Sollen wir nicht lieber umkehren und zum Wasserfall zurückgehen?“, bat Rowan.

Großvater schüttelte den Kopf. „Nein, wir müssen weiter.“

Der Himmel verfinsterte sich. Heilins Hand zitterte in Rowans Hand.

„Wir haben es gleich geschafft“, tröstete er sie. Er wunderte sich, dass Großvater sie nicht auf seinen Arm nahm, dann würden sie schneller vorankommen. Doch als er sich in einer Kurve umsah, erkannte er, dass sein Großvater schon ein Stück zurückgeblieben war. Er hielt einen Stein ausgestreckt nach hinten und murmelte Sprüche.

Rowans Herz klopfte laut und jetzt zitterten seine Hände auch. „Komm Heilin, wir müssen uns beeilen, damit wir vor dem Unwetter ein Haus erreichen.“ Aber er fühlte, dass das Dunkle keine Gewitterwolke war, sondern ein Unheil.

Sie hasteten weiter, endlich kamen sie aus der Klamm heraus. Doch auch hier im Freien, mit Blick auf das große Tal, herrschte Dunkelheit. Rowan konnte seinen Großvater kaum noch erkennen. Er war stehengeblieben und kämpfte gegen diese unheimliche, fremde Macht.

Rowan zergrübelte sich seinen Kopf. Wie konnte er helfen? Wo konnten sie hinfliehen? Er erinnerte sich an einen alten, entwurzelten Baum, an dem sie beim Hinweg vorbeigelaufen waren. Dort hatte er Kräfte gespürt. Leider hatte er seinen Großvater nicht darauf angesprochen. Er beeilte sich, diesen Baum zu erreichen. Wenigstens vor dem Unwetter fanden sie unter dem Baumstamm Schutz.

Endlich erreichten sie die Senke, in die der Baum gestürzt war. Rowan zog Heilin vom Weg weg, hinauf zu dem Baum. Der Stamm bot ihnen tatsächlich etwas Schutz. Rowan legte seine Hände auf den Stamm, nein, die Baumgeister hatten ihn längst verlassen.

Leseprobe aus "Rowan - Kampf gegen die Drachen",

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Veröffentlicht am von Aileen O'Grian
Veröffentlicht in : #Fantasy, #Magier, #Lyx Storyboard, #Rowan, #Kurzroman

Rowan schaute sich um. Ob es wohl an den Felsen über ihnen Feenhaar gab? Zonbuar hatte gesagt, es wüchse an feuchten Felsen, die nicht allzu viel Sonne abbekamen. Also kletterte er den Berg hinauf. Er musste aufpassen, einen sicheren Tritt zu finden. Manchmal nahm er seine Hände zu Hilfe, um sich festzuhalten. Tatsächlich entdeckte er Edelweiß und Enzian, aber kein Feenhaar. Er war fast oben angekommen, als ein Stein unter seinen Füßen nachgab und er wegrutschte. Erschrocken ließ er sich zum Berg hin fallen. Trotzdem rutschte er immer tiefer. Nirgends gab es etwas, wo er sich festhalten konnte. Und obwohl er die Füße in die Erde stemmte, konnte er sich nicht bremsen. Steine polterten hinab. Er hörte seinen Großvater rufen, konnte aber nichts tun, auch nicht antworten. Plötzlich wurde er am Kragen festgehalten, endlich fanden seine Füße festen Halt. Tief atmend presste er sich an den Boden. Eine helle Stimme lachte schallend. Vorsichtig lugte er nach oben. Über ihn saß eine Elfe in einem hauchdünnen, weißen Gewand, wippte mit den Füßen und lachte.

„Das Klettern solltest du uns Elfen überlassen, wir stürzen nicht so leicht ab.“

Leseprobe aus "Rowan - Kampf gegen die Drachen",

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