Autorin von Science Fiction und Fantasy
31. Juli 2012
Jeden Morgen, wenn ich meine Wäsche aufhängen will, muss ich erst einmal die Leine mit spitzen Fingern von ekligen, klebrigen Spinnweben befreien. Erstaunlich, wie emsig diese Tierchen über Nacht sind. Und wie beharrlich. Obwohl ihr Werk ständig zerstört wird, geben sie nicht auf. Davon können wir eine Menge lernen. Allerdings wäre es mir lieber, sie würden ihre Arbeitswut im Wald austoben und dort ihre Netze spannen. Vielleicht meinen sie, was Wäschespinne heißt, gehört ihnen?